Fundstücke KW 42

Über die Tagung „Odin mit uns!“ zu Wikingerkult und Rechtsextremismus berichtet ausführlich Miss Jones und knapper das Portal „Blick nach rechts„.

Auf der Begräbniskleidung eines Wikingers soll in arabischen Schriftzeichen der Name „Allah“ entdeckt worden sein. Darüber schreiben (u.a.) National Geographic und Vorarlberg Online.

Hiltibolds Interview mit dem Experimentalarchäologen Marcus Junkelmann hat allerhand Reaktionen hervorgerufen. In einem neuen Beitrag antwortet dieser nun – zuweilen recht schnodderig – seinen Kritikern.

Die Instrumentalisierung von Archäologie ist Thema eines etwas blutleeren Artikels der taz.

Vom Fund zum Hype: Der Hoplit beschäftigt sich in seinem neuen Beitrag u.a. mit der kürzlich entdeckten „Wikingerkriegerin“ und den oben erwähnten arabischen Schriftzeichen.

Vom 20. September bis zum 22. Oktober veranstaltete das AMH eine Blogparade namens „#KultBlick“. Hier die Links zu den Beiträgen der beteiligten Blogs. Es sind etliche und darunter auch gute, ich empfehle besonders den von Anja Kircher-Kannemann „Zwischen Schlacke und Gold“.

„Authentizität“ ist seit Jahrzehnten ein Streitthema in der living history-Szene und neuerdings offenbar auch unter Machern, Erforschern und Benutzern von historisch inspirierten Computerspielen. Dazu ein Beitrag im Blog „Geschichtstalk Super 7000“ (was es alles gibt …)

Geschichte(n) erzählen im Geschichtsunterricht – Daniel Bernsen stellt ein Projekt dazu vor.

 

Ein Gedanke zu „Fundstücke KW 42

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