Fundstücke KW 43

Beigaben aus awarischen Gräbern sind in einer Ausstellung im MAMUZ Schloss Asparn an der Zaya zu sehen, wie Der Standard meldet.

Ein Beitrag von Max Emanuel Frick auf Geschichte Online widmet sich der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453.

Bereits vor einigen Wochen hatte ich einen Beitrag zu einem Forschungsprojekt verlinkt, das DNA-Spuren aus mittelalterlichen Latrinen in Lübeck und Bristol anaylsiert. Die Meldung hat es nun auch in den Spiegel geschafft.

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften stellt ein Forschungsprojekt von Johannes Preiser-Kapeller vor, das mit Hilfe der Netzwerkanalyse Strukturen im imperialen China und im alten Rom vergleicht.
Gleiche Meldung auch auf archaeologie-online.de.

Im Mittelalter-Blog finden sich ein Bericht über die „Spring School“ der Ruhr-Universität Bochum zu „Fake News“ in der Vormoderne sowie ein Aufsatz von Lukas-Daniel Barwitzki über „Innerstädtische Kommunikation in den Konstanzer Baugerichtsprotokollen“.

kurz!-Geschichte stellt Brun, den Erzbischof von Köln und Herzog von Lothringen vor.

Im englischen Salisbury hat ein Mann versucht, eines der vier Originale der Magna Carta von 1215 zu entwenden. DIe Meldung findet sich in zahlreichen Medien, u.a. in der F.A.Z.

Die „Vitalienbrüder“ gelten als bekannteste Piraten des Mittelalters. Für L.I.S.A., das Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung, geht PD Dr. Gregor Rohmann von der Goethe-Universität Frankfurt in einer sechsteilligen Videoreihe der Frage nach, wo in der Geschichte der Freibeuter die Geschichte endet und der Mythos beginnt. Teil 1 widmet sich der Frage: Wer war Klaus Störtebeker:

 

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