Fundstücke KW 2

Die Meldung der Woche: Forscher der Max-Planck-Gesellschaft haben an den Zähnen einer zwischen 1000 und 1200 n.Chr. auf dem Friedhof des Klosters Dalheim bei Paderborn Spuren von Lapislazuli gefunden. Dabei könnte es sich um den ersten physischen, archäologischen Nachweis für eine mittelalterliche Illustratorin handeln.
Die Meldung findet sich u.a. im Standard, bei Damals und natürlich beim Jenaer Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte selbst.

Im Blog „Kultur und Kunst“ berichtet Wera Wecker über ihren Besuch im Europäischen Hansemuseum in Lübeck.

Die BLB Karlsruhe hat eine illustrierte Handschrift des „Wigalois“ aus dem 15. Jahrhundert erworben, die am 24. Januar der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Pressemeldung der Landesbibliothek.

Im Mittelalter-Blog stellt Lukas-Daniel Barwitzki sein Dissertationsprojekt zum Sprachgebrauch mittelalterlicher Abgabenverzeichnisse vor.

Der sogenannte „Sonnenstein“ der Wikinger ist ein Thema, das immer mal wieder in (populären) Medien diskutiert wird. Aktuell fasst Sofia Glasl in der Süddeutschen den Stand der Erkenntnisse zusammen.

 

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