Fundstücke KW 44

Das AFM Oerlinghausen zieht eine positive Bilanz der vergangenen Saison und hat große Pläne für die Zukunft, wie die NW berichtet.

Auch die Freilichtmuseen in Baden-Württemberg scheinen zufrieden, meldet der SWR. Trotz (oder wegen?) der anhaltenden Diskussionen um die „Klosterbaustelle“ kann sogar der Campus Galli Besucherrekorde verbuchen.

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Fundstücke KW 43

Im Interview mit der taz äußert sich Ute Drews, Direktorin des Wikingermuseums Haithabu, u.a. zur Vereinnahmung der Wikinger und ihrer Symbole durch die rechte Szene.

Mit der Verifizierung schriftlicher Quellen mit Hilfer von DNA-Analysen am Beispiel der Grablege der Babanberger befasst sich der Beitrag von Michaela Binder im Archäologie-Blog von derstandard.at.

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Fundstücke KW 42

Über die Tagung „Odin mit uns!“ zu Wikingerkult und Rechtsextremismus berichtet ausführlich Miss Jones und knapper das Portal „Blick nach rechts„.

Auf der Begräbniskleidung eines Wikingers soll in arabischen Schriftzeichen der Name „Allah“ entdeckt worden sein. Darüber schreiben (u.a.) National Geographic und Vorarlberg Online.

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Fundstücke KW 41

Beim Abbau eines der ältesten Bauernhäuser im Land Salzburg zur Überführung in ein Freilichtmuseum kommen spannende Fundstücke zutage, meldet meinbezirk.at (mit Video).

In Menden im Sauerland haben Archäologen möglicherweise die Grablege des um 1200 verstorbenen Klostergründers Graf Heinrich I. von Arnsberg entdeckt, berichtet der Lokalkompass.

Neben einem Schwert, einer Lanze und anderen Grabbeigaben wurde in einem frühmittelalterlichen Gräberfeld bei Zeitz im Burgenlandkreis auch das Skelett einer gefesselten Frau mit einer Eisenstange in der Brust entdeckt. Details dazu in der Mitteldeutschen Zeitung (mit Video).

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Mittelaltertage im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim

Goldlahnstickerin bei den Mittelaltertagen in Bad Windsheim.

Goldlahnstickerin bei den Mittelaltertagen in Bad Windsheim.

Am verlängerten Wochenende vom 30. September bis 3. Oktober sollten im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim einige namhafte, hochwertige Gruppen von Darstellern Handwerk und Alltag des Mittelalters lebendig werden lassen. Für mich ergab sich am Sonntag kurzfristig Gelegenheit, das trockene Wetter für einen Besuch zu nutzen und einige „Internetbekanntschaften“ persönlich kennenzulernen.

Das Freilandmuseum bietet auf einem fast 50 ha großen Gelände eine Reise durch rund 700 Jahre fränkische Baugeschichte mit inzwischen mehr als 100 Wohnhäusern, Bauernhöfen, Scheunen, Werkstätten, Mühlen, Brauereien, Gasthäusern und sogar einem kleinen barocken Adelsschloss. Das wirklich sehr weitläufige Museum ist dabei nach Regionen bzw. Themen in verschiedene Bereiche aufgeteilt, etwa Main- und Altmühlfranken oder „Industrie & Technik“ etc. Belebt waren am verlängerten Wochenende das „Archäologische Dorf“ sowie die Baugruppen „Mittelalter“ und „Stadt“, letztere außerhalb des eigentlichen Museumsbereich gelegen.

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Fundstücke KW 38

Archäologen auf der Insel Guernsey erwarteten bei der Öffnung eines Grabes die sterblichen Überreste eines Mönchs zu finden. Stattdessen kam ein Schweinswal zum Vorschein … Der Standard weiß mehr.

Die Reste eines mittelalterlichen Hauses wurden bei Bauarbeiten in Duisburg entdeckt, meldet die WAZ.

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Fundstücke KW 36

Es war die Meldung der Woche auf skandinavischen und englischsprachigen Seiten: Neue Untersuchungen an einem Wikingerkrieger, der im 8. Jahrhundert in Birka bestattet worden war, scheinen „zweifelsfrei“ ergeben zu haben, dass es sich bei „dem“ Bestatteten um eine Bestattete handelt.
Auf Deutsch findet sich die Meldung immerhin bei Spiegel Online.

Die fantastischen Abenteuer Dietrichs von Bern sind Thema eines Beitrags auf kurz!-Geschichte.

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Fundstücke KW 35

Diese Woche widmet sich auch die Süddeutsche Zeitung der arabischen Belagerung Konstantinopels vor 1300 Jahren.

SRF Kontext hat einen Audiobeitrag zum Thema „Historische Kunstwerke als Quellen der Geschichtsforschung“.

Der Standard meldet, dass London der gewalttätigste Ort im mittelalterlichen England gewesen sein dürfte – das hat die Auswertung von sechs Friedhöfen ergeben.

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Fundstücke KW 34

Die Badischen Neuesten Nachrichten schreiben über die Zähringer und Erinnerungsorte des Mittelalters am Oberrhein.

Wie bezeichnete man im Mittelalter die Wochentage? Das erklärt Daniel Ossenkop in seinem Blog.

Für Die Presse widmet sich der Byzantinist Johann Preisser-Kepeller der Belagerung Konstantinopels im Jahre 717.

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Fundstücke KW 31

Die SVZ berichtet über die Bergung mittelalterlicher Schiffswracks vor der Küste von Wismar.

Das AFM Oerlinghausen und sein Leiter Karl Banghard positionieren sich seit Jahren erfreulich deutlich gegen Rechsextreme und deren Versuche, Geschichte für sich zu vereinnahmen. Dafür wurden und werden sie wiederholt kritisiert, nicht selten auch beleidigt, und neuerdings sogar mit absurden Vorwürfen der „Veruntreuung“ von Steuergeldern konfrontiert.
Davon handelt der aktuelle Beitrag im Blog des Museums.

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