Fundstücke KW 28

Tote Katzen, die bei der archäologischen Untersuchung von Abfallgruben in Spanien entdeckt wurden, dienten wohl als Felllieferanten, schreibt Jörg Römer im Spiegel.

Ein toter Hund aus dem Frühmittelalter wurde bei Grabungen in Ascheberg (NRW) gefunden, meldet der Westfälische Anzeiger.

Tipps zum Einstieg in das Hobby Geschichts-/Mittelalterdarstellung bietet Scotelingo.

Die Überreste eines Turms aus dem 11. oder 12. Jahrhundert wurden von Archäologen im hessischen Lich freigelegt. Mehr dazu auf hessenschau.de.

Ein offener Brief im Blog des Historikerverbands zum Aussterben (?) des Schulfachs Geschichte.

Halle-Spektrum berichtet über die Untersuchung der sterblichen Überreste des Magdeburger Erzbischofs (1327-1361) Otto von Hessen und die Fragen, die insbesondere seine Kleider aufwerfen.

Auf museumswissenschaft.de bespricht Felix Schmieder die Ausstellung „Kolumbus, Luther und die Folgen“ im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.

Benjamin Lammertz schreibt diese Woche über den Begriff der Ehre im Mittelalter.

Die Schlacht von Hattin 1187 war eine schwerwiegende Niederlage der Kreuzfahrer gegen Saladins Truppen, die sich das Gelände und die herrschende Trockenheit zunutze machten. Eine israelische Reenactment-Gruppe namens „Kingdom of Jerusalem“ veranstaltet jedes Jahr eine Inszenierung der Schlacht am Originalschauplatz, was immer wieder für Diskussionen sorgt. Darüber berichtet Shelby Weiner für „The Holy Land Uncovered“ (auf Englisch):

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