Fundstücke KW 21

„Den Helm ziert ein imponierender Hörnerschmuck, was unweigerlich Assoziationen an Wikinger hervorruft.“

Das, lieber Teckbote, ist so ziemlich das dämlichste, was ich diese Woche lesen musste! Dabei ist der Fund einer spätmittelalterlichen Grabplatte in der Marienkirche von Owen eigentlich spannend genug und der restliche Artikel glücklicherweise seriöser.

In seinem Werk „De revolutionibus orbium caelestium“ wies Nikolaus Kopernikus erstmals die Kreisbewegung der Himmelskörper – inkl. der Erde – um die Sonne nach. Zu seinem Todestag am 24. Mai 1543 gibt es einen Audiobeitrag des WDR.

Zum 200. Geburtstag des schweizer Historikers Jacob Burckhardt am 25. Mai erschien eine kritische Edition von dessen Hauptwerk „Die Kultur der Renaissance in Italien“. In der Süddeutschen Zeitung würdigt Gustav Seibt Autor und Werk.
(In Burckhardts Heimatstadt Basel finden dieses Jahr allerhand Aktionen zum Jubiläum statt, mehr darüber auf https://jacobburckhardt.ch/.)

Die österreichische „Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik“ zitiere ich hier mit Sicherheit zum ersten Mal …Aber sie ist an einem archäologischen Forschungsprojekt beteiligt, das awarische Fundstätten im Burgenland untersucht.

Freier Eintritt wirkt: Frankfurter Museen melden einen bedeutenden Besucherzuwachs, insbesondere unter Jugendlichen. Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht die dpa-Meldung.

Bei Ausgrabungen in Paderborn stießen Archäologen des LWL auf Zeugnisse aus der Frühphase der mittelalterlichen Stadt sowie noch älterer Zeiten wie archaeologie-online.de meldet.

In einem Audio-Beitrag erzählt Ralf Grabuschnig die Geschichte von der Gründung der Schweiz.

Der kürzlich auf Rügen entdeckte Silberschatz aus der Zeit Harald Blauzahns wird jetzt in Schwerin untersucht und aufbereitet. Dpa-Meldung.

 

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