Fundstücke KW 49

Der Standard berichtet über den Fund eines Goldschatzes in Israel, der aus der Zeit der Kreuzzüge stammen dürfte.

„Der Zänker“ ist einer der weniger schmeichelhaften Beinamen mittelalterlicher Herrscher. Über den nicht zu Unrecht so bezeichneten Liudolfinger Herzog Heinrich schreibt Curiositas.

Am Londoner Themseufer wurden bei Bauarbeiten die Überreste eines Mannes aus dem 15. Jahrhundert gefunden, der noch mit recht gut erhaltenen Lederstiefeln bekleidet war. So berichtet National Geographic.

Grabungen auf der Burg Wettin bringen neue Erkenntnisse zur Baugeschichte, meldet die Mitteldeutsche Zeitung.

In Norwegen können Interessierte jetzt eine Wikingerschule besuchen. Man lernt dort allerdings nicht plündern und brandschatzen, auch nicht Seefahrt und Navigation, sondern nähen, schmieden, kochen, … – berichtet zumindest die NZZ.

Lässt sich die Ermordung Samuel Beckets 1170 mit dem Tod des saudischen Journalisten Kashoggi vergleichen? Die Welt versucht es.

Im Mittelalter-Blog findet sich jetzt der dritte Teil der Apostolischen Legenden und Gründungsmythen.

kurz!-Geschichte widmet sich der peinlichen Gerichtsordnung Karls V. oder kurz Carolina vom 1532.

 

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