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Alle Beiträge aus der Kategorie: Rezension

Jahrblatt der Interessengemeinschaft historische Armbrust 2017

Während die Armbrust in Mittelalter und Renaissance in den meisten Ländern Europas den Bogen als beliebteste Fernwaffe verdrängte, präsentiert sich die Situation heutzutage genau umgekehrt: Im Vergleich zum seit Jahren unverändert beliebten traditionellen Bogenschießen stellt die Beschäftigung mit der historischen Armbrust allenfalls eine Randerscheinung dar. Die Anzahl internationaler Experten zum

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Holger Riesch: Pfeil und Bogen in der römischen Kaiserzeit

Pfeil und Bogen spielen in der Erforschung und Darstellung des römischen Militärwesens traditionell eine sehr untergeordnete Rolle – verständlicherweise, denn das Thema ist überaus komplex, verwirrend und widersprüchlich, es erinnert geradezu an ein Puzzle, bei dem die Teile nicht nur zusammengefügt, sondern zunächst einmal gefunden, gereinigt, sortiert und auf ihre

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Jereme Zimmerman: Met brauen wie ein Wikinger

Met und Wikinger – die beiden scheinen irgendwie zusammenzugehören wie Pfeil und Bogen oder Ritter und Pferd. Aber woher kommt diese Verbindung? Im Vergleich zu den meisten anderen alkoholischen Getränken ist Met überaus einfach herzustellen. Zudem lässt sich mit einfachsten Mitteln eine breite Geschmackspalette realisieren, und mit bestimmten Zusätzen sogar eine

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Leo Vogt: „Das Luther-Melanchthon-Kochbuch“

„Kochen & Backen zu Zeiten der Reformation“ Martin Luther, der Genussensch. Philipp Melanchthon, der Asket. Sie begegneten einander in Wittenberg und scheinen, trotz aller Differenzen in Ansichten und Lebenswandel, gut miteinander ausgekommen zu sein. Zahlreiche Mahle dürften sie gemeinsam eingenommen haben – was kam dabei wohl auf den Tisch? So

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Vavra/Bauer (Hgg.): Die Kunst des Fechtens

Fecht- und Ringbücher – mittelalterliche und frühneuzeitliche Schriftwerke zu Kampfkunst und Selbstverteidigung – sind in den vergangenen Jahren nicht nur verstärkt in den Fokus engagierter Praktiker geraten, sondern auch zu einem ernstzunehmenden Forschungsfeld historischer Disziplinen avanciert. Die Zahl wissenschaftlicher Publikationen in Form von Aufsätzen, Tagungsberichten, Monographien und Sammelbänden steigt seit

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Christian Cameron: The Green Count (Chivalry 3)

William Gold ist zurück! Mit „The Green Count“ setzt eine der interessantesten Figuren der historischen Romanliteratur ihre in „The Ill-Made Knight“ und „The Long Sword“ begonnen Abenteuer fort. Die Handlung beginnt im November 1365 in Famagusta auf Zypern, schließt also unmittelbar an die realen historischen Ereignisse des zweiten Teils, die

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„Um 1504. Die Kleidung – Grundausstattung“

Bei großen, hochwertigen Geschichtsveranstaltungen sind sogenannte „kit guides“ gebräuchlich, die vorab an potentielle Teilnehmer verteilt werden. In solchen Ausstattungsleitfaden wird anhand von zeitgenössischen Abbildungen, Fotos von Originalen und möglichst authentischen Rekonstruktionen dargestellt, wie Kleidung und persönliches Zubehör für Angehörige ausgewählter Gesellschaftsschichten zum jeweiligen Zeitpunkt ausgesehen haben (könnten). Meist sind außerdem

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Byron Ferguson: Become the Arrow

„Die Kunst des klassischen Bogenschießens“ Das Wichtigste – oder die Warnung – vorweg: Dies ist kein Lehrbuch des traditionellen, intuitiven, instinktiven, klassischen oder wie-auch-immer genannten Bogenschießens! Anfänger werden an dem Werk wahrscheinlich wenig Freude haben, erfahrene Bogenschützen hingegen erhalten viele nützliche Tipps und Anregungen, die dazu motivieren, den eigenen Schießstil und

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„Um 1500. Das Ende des Mittelalters“

Die Zeit um 1500 war eine Phase des Übergangs in vielen Bereichen: Das Entstehen der Nationalstaaten, die Entdeckung Amerikas und anderer Weltregionen, Verbreitung des Buchdrucks und der Universitäten, die Reformation, neue Strömungen in Pilosophie, Kunst, Architektur, Literatur und Musik, das Aufkommen der immer effektiveren Feuerwaffen und viele weitere Entwicklungen rechtfertigen

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GEO Epoche 82: Die Hanse

„Europas heimliche Großmacht 1150-1600“ lautet der Untertitel der aktuellen Ausgabe von GEO Epoche, die sich mit der Geschichte dieser noch immer rätselhaften Vereinigung befasst. Was im 12. Jahrhundert als eher loser Zusammenschluss einiger norddeutscher Kaufleute begann, entwickelte sich zu einem Städtebund und einer nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch politischen und

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