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Alle Beiträge aus der Kategorie: Bücher

Timm Radt: Men in Blech

Mittelalterliche Rüstungen sind „in“! Die Nachfrage steigt sowohl in der Living history– und reenactment-Szene als auch im Bereich der historischen Kampfkünste (HEMA: Historical European Martial Arts), wo in zunehmender Zahl Veranstaltungen zum Harnischfechten stattfinden. In den vergangenen Jahren sind zudem zahlreiche neue Publikationen erschienen, die sich mit der historischen Entwicklung der

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Jan Schäfer: Die Abenteuer des Simplicius Hennig

Das Wiesenland im Jahr Sechzehnhundert und irgendwann. Als einziges Küken überlebt Hennig einen Überfall des gefürchteten Reineke Fuchs. Er wird von einem alten Einsiedler aufgenommen, lernt lesen und schreiben und wächst zu einem jungen Hahn heran. Schicksal (oder Vorbestimmung?) führen seinen weiteren Weg ins Gefängnis, in den Dienst des Grafen

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Tobias Prüwer: Fight Club. Philosophie des Schwertkampfs

Tobias Prüwer war fleißig: Nur wenige Wochen nach seinem Buch über Thomas Müntzer und die Revolution des gemeinen Mannes ist bereits sein neuestes Werk erschienen – zu einem völlig anderen Thema. Der Autor ist nämlich nicht nur Journalist, Historiker und Philosoph, sondern betreibt auch seit vielen Jahren als Lernender und

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Werner Meyer: Ein Krieg in Bildern und Versen

„Der Schwaben- oder Schweizerkrieg von 1499, geschildert von einem Zeitgenossen“ Der sogenannte Schwaben- oder Schweizerkrieg hat in der deutschen Geschichtsschreibung relativ wenige Spuren hinterlassen. Der militärische Konflikt zwischen der Eidgenossenschaft und dem Haus Habsburg sowie seinem wichtigsten Verbündeten, dem Schwäbischen Bund, währte von Januar bis September 1499, hatte jedoch eine

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„Das Wolfegger Hausbuch“

„Was ein Fürst an der Schwelle zur Neuzeit wissen musste“ Das sogenannte „Wolfegger Hausbuch“ ist eine der spannendsten, aber auch rätselhaftesten illustrierten Handschriften des späten 15. Jahrhunderts. Obwohl sich die Forschung bereits seit mehr als 100 Jahren mit dem Werk beschäftigt, sind viele wichtige Fragen, z.B. nach dem Auftraggeber, den

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Heiner Lück: „Der Sachsenspiegel“

„Das berühmteste deutsche Rechtsbuch des Mittelalters“ (Untertitel) ist in rund 470 handschriftlichen Textzeugen überliefert, darunter vollständige Ausgaben, einzelne Lagen oder Blätter, Fragmente und vor allem vier Bilderhandschriften, die heute in Oldenburg, Heidelberg, Wolfenbüttel und Dresden aufbewahrt werden. Entstanden ist der „Spiegel der Sachsen“ um 1220-1235 vermutlich im Harzvorland. Im Auftrag

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Die Wunder der Erde

Die Reisen des Ritters Jean de Mandeville Von Frankreich ausgehend erlebte die Buchmalerei im späten 14. und frühen 15. Jahrhundert eine Blütezeit. Wohlhabende Auftraggeber sorgten für eine wachsende Nachfrage, die von einer immer größeren Zahl kommerzieller Werkstätten oft in Arbeitsteilung befriedigt wurde. Neue literarische Genres verlangten nach veränderten künstlerischen Ausdrucksformen,

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Werner Meyer: Haferbrei und Hellebarde

Die Zahl der Einladungen, Einstiege und Einführungen ins Mittelalter auf dem Buchmarkt wird allmählich unüberschaubar. Bei jeder der jährlichen Neuerscheinungen stellen sich daher die gleichen Fagen: Warum? War das nötig? Was macht dieses Werk anders oder gar besser als die bereits existierenden? Werner Meyer, ordentlicher Professor für Geschichte und Archäologie

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Gaston Phoebus: Das Buch der Jagd

Im Spätmittelalter traten vermehrt Adelige als Urheber von Büchern in Erscheinung. Verfasst wurden bevorzugt Abhandlungen über Aspekte ihrer ureigenen Lebenswelt, wobei die Jagd eine herausragende Stellung einnahm. Kaiser Friedrich II. hatte mit seinem „Falkenbuch“ („De arte venandi cum avibus„) den Anfang gemacht, Gaston III., Graf von Foix und Vicomte von

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Hagedorn: „Albrecht Dürer – Das Fechtbuch“

Was habt Ihr während der Pandemie gemacht? Dierk Hagedorn jedenfalls war fleißig, und so erscheint nur wenige Monate nach dem „Codex Amberger“ bereits der nächste von ihm bearbeitete Band der „Bibliothek der historischen Kampfkünste“. Albrecht Dürer (der vor 550 Jahren geboren wurde) dürfte als Künstler weltweit bekannt sein. Der gelernte

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