Fundstücke KW 21

Ein Beitrag über archäologische Ausgrabungen bei Kleinmachnow in den Potsdamer Neuesten Nachrichten.

„Digital History“ ist eines der großen aktuellen Modeschlagwörter der Geschichtswissenschaft. Urs Hafner hält sie (in der NZZ) für einen Irrweg.

Der Untergang der großen Reiche der Bronzezeit stellt Archäologen und Historiker noch immer vor ein Rätsel, ebenso wie die Identität der sogenannten „Seevölker“, die zuweilen für diese Entwicklung verantwortlich gemacht werden. Könnte es sich dabei um die „Luwier“ gehandelt haben? Urs Willmann stellt die Theorie in Die Zeit vor.

„Klimawandel“ ist ein weiteres Modethema der Geschichtsforschung und wird in jüngster Zeit gerne für alles Mögliche verantwortlich gemacht. So nun auch für den Abzug der Mongolen aus Ungarn im 13. Jahrhundert, wie eine neue Studie behauptet, die Der Standard vorstellt.

Auf kurz!-Geschichte schreibt der Historiker Max Emmanuel Frick über „Die Wundervölker des Ostens“, auf seinem eigenen Blog über „Die Jungfrau und das Einhorn auf dem Erfurter Einhornaltar“.

In Brandenburg hat ein ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger in einem Spargelfeld einen Münzschatz aus dem Mittelalter gefunden, wie Der Focus berichtet.

Das Bild der Woche machte in den sozialen Medien die Runde und zeigt, dass moderne Technik frühmittelalterlicher Waffentechnik mitunter nicht gewachsen ist …

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