Fundstücke KW 36

Allenthalben entstehen in Europa seit einigen Jahren mittelalterliche Burgen, Keltendörfer, Bajuwarenhöfe und karolingische Klosterstädte. Die Zeit geht in einem Beitrag der Frage nach, wie viel Wissenschaft tatsächlich in solchen Rekonstruktionsversuchen steckt.

Der Begriff „Mittelalter“ ist (wieder einmal) in Verruf geraten. Nachdem unlängst Thomas Bauer in der FAZ für seine Abschaffung plädierte, schlägt nun Michael Borgolte im selben Medium eine (recht unhandliche) Alternative vor.

In Paderborn haben Archäologen unter einem Schulhof Siedlungsspuren aus dem Mittelalter gefunden, berichtet die NW.

Mit den Zünften der Stadt Luxemburg am Ende des Mittelalters befasst sich ein Beitrag von Eva Jullien im Mittelalter-Blog.

Ralf Grabuschnig widmet sich in seinem Déjà Vu-Blog einem urdeutschen Mythos, dem sogenannten „Reinheitsgebot“.

Archäologie Online berichtet über ein Forschungsprojekt zur Untersuchung der DNA alamannischer Krieger des 6.-7. Jahrhunderts.

Die Sorores Historiae stellen aktuell den Sonntagsstaat einer reichen Kölner Bürgerin vom Ende des 13. Jahrhunderts vor.

 

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