Fundstücke KW 47

Neue Erkenntnisse zur Entstehung des „Domesday Book“ legen nahe, dass diese später begann und länger dauerte als bislang angenommen. So eine Studie, die bei damals.de vorgestellt wird.

Warum sind auf spätmittelalterlichen Darstellungen der Geburt Christi oftmals Beinkleider abgebildet? Und handelt es sich dabei um die Strümpfe der Maria oder die Hosen des Josef? Solchen Fragen geht Martin bei „Neues aus der Gotik“ nach.

Mit Hilfe des Bodenradars wurde am Oslofjord das erst vierte Wikingerschiff in einem Grabhügel entdeckt. Über die Geschichte dieses außergewöhnlichen Fundes schreiben Erich Nau und Petra Schneidhofer im Archäologieblog auf derstandard.at.

Das Mittelalter-Blog veröffentlicht ein Podiumsgespräch von der Frankfurter Buchmesse, bei dem es um „Vlad den Pfähler“, die historischen Wurzeln und den Mythos von Dracula ging.

Authentizität – das böse Wort mit dem großen „A“, darum geht es in Benjamin Lammertz aktuellem Beitrag auf In Foro 1300.

Fasching, Fastnacht, Karneval – die „fünte Jahreszeit“ wird heute vor allem mit Köln, Mainz, dem alemannischen Raum u.ä. Zentren in Verbindung gebracht. Der aktuelle Beitrag auf kurz!-Geschichte widmet sich jedoch einer Fastnachtsordnung aus Riga von 1510.

Viele spannende Meldungen und Links zu (u.a.) Museumsthemen hat wieder einmal A. Kircher-Kannemann im „Tour de Kultur“-Blog zusammengetragen.

Dort stieß ich auch auf den Beitrag im Blog Rheinische Geschichte zu 650 Jahren Klever Erbfall.

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