Fundstücke KW 37

Wer waren die Langobarden? Genuntersuchungen an menschlichen Überresten in Gräberfeldern in Ungarn und Italien sollen helfen, diese Frage zu beantworten, meldet Der Standard.
Bei Archäologie Online liest sich die Meldung ein wenig anders.

Mit Hilfe von „Datamining“ untersuchen Forscher aus England und den USA die Rezepte eines medizinischen Handbuchs aus dem Spätmittelalter. Die Technology Review fasst zusammen. (Mit Dank an T. Kaluza.)

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Fundstücke KW 30

Im Standard berichten Michaela Binder, Helmut Schwaiger und Matthias Sudi über erfolgreiche, interessante und aufschlussreiche Ausgrabungen in Südkärnten.

„Das andere Mittelalter“ widmet sich eigentlich der byzantinischen Geschichte. Diese Woche schreibt Johann Preise-Kapeller jedoch über eine andere Großmacht, das China der Tang-Dynastie.

Den reichen archäologischen Funden und der mittelalterlichen Geschichte Ulms widmet die Südwest-Presse diese Woche einen Artikel.

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Fundstücke KW 25

37 Drucke aus dem 15. Jahrhundert sind in einem Keller in Duderstadt (Niedersachsen) gefunden worden, meldet die Hannoversche Allgemeine.

In Ellwangen (BaWü) haben Sondengänger einen umfangreichen Schatz von mittelalterlichen Silbermünzen gefunden – und unterschlagen, was zu rechtlichen Konsequenzen führen wird, wie Die Schwäbische schreibt.
Auch der SWR nahm sich des Themas an.
Leider ist nicht nur unter solchen Tätern, sondern auch innerhalb der Bevölkerung kaum Bewusstsein verbreitet, welchen Schaden solche Raubgrabungen für die Wissenschaft bedeuten, das sich aus dem Kontext eines solchen Funds zuweilen mehr Erkenntnis gewinnen ließe als aus den Fundstücken selbst.

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Fundstücke KW 23

Im Schloss Lengberg in Osttirol wurde vor einigen Jahren der bislang älteste BH der Welt gefunden. Er stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist noch bis Ende September in einer Ausstellung der Kartause Mauerbach zu sehen, meldet NÖN.at.

„Städtisches Leben um 1300“ lautet der Untertitel von Benjamin Lammertz‘ Bog „In Foro“. Doch wie sah die Welt um 1300 eigentlich aus? Das erzählt er in seinem aktuellen Beitrag.

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Fundstücke KW 20

Am 19. Mai jährte sich zum 800. Mal der Todestag Kaiser Ottos IV. Dazu gibt es einen „Stichtag“-Audiobeitrag des WDR.

Bei baubegleitenden Untersuchungen stießen Archäologen in Ahlen (NRW) auf Grundmauern mittelalterlicher Häuser. Mehr dazu in der Pressemeldung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL).

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Fundstücke KW 16

Die Meldung der Woche war ohne Frage die Entdeckung eines Silberschatz‘ aus der Zeit Harald Blauzahns auf Rügen. Darüber schrieben u.a. die Süddeutsche Zeitung, Der Standard und archaeologie-online.de.

Zwei häufige Missverständnisse über mittelalterliche Brunnen thematisiert Benjamin Lammertz auf In Foro 1300.

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Fundstücke KW 10

Die Schlacht von Bannockburn fand 1314 zwischen – nantürlich! – Schotten und Engländern statt. Der Tagesspiegel widmet der David-und-Goliath-Geschichte einen ausführlichen Beitrag.

Das Reich der Chasaren war das einzige jüdische Großreich des Mittelalters – oder doch nicht? Ralf Grabuschnig geht dieser Frage in seinem „Dejá vu-Blog“ nach.

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Fundstücke KW 1

Ein gedrucktes Exemplar des Sachsenspiegels von 1560 wurde in Nienburg nach seiner Restaurierung der Öffentlichkeit vorgestellt, berichtet der NDR.

Beim Ausräumen eines urgroßväterlichen Haushalts kommen Urkunden des 13. und 14. Jahrhunderts zum Vorschein, die vermutlich ausnahmsweise tatsächlich das oft missbrauchte Etikett „Sensationsfund“ verdienen. Holger Sturm schildert den Fall im Mittelalterblog.

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Fundstücke KW 37

Der Volksfreund berichtet über die archäologischen Untersuchungen frühmittelalterlicher Gräber im Kreis Mayen-Koblenz.

Die Wikingerkriegerin aus Birka hat es nun auch zu SZ Online, derstandard.at und in Die Welt geschafft.

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Fundstücke KW 20

Die in KW 19 erwähnten Fragmente einer altdeutschen Handschrift aus dem 8.-9. Jh. sind wohl erst im 20. Jahrhundert in die Bibliothek des Benediktinerstifts Admont gelangt, wie Der Standard meldet.

Der Standard weiß auch, dass der Finder des 2014 entdeckten größten Wikingerschatzes im Vereinigten Königreich umgerechnet € 2,3 Mio. Finderlohn erhält.

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