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Jahrestage mittelalterlicher Geschichte 2026
Jan Schäfer: Die Abenteuer des Simplicius Hennig
Die Legende der/des hl. Theodora/us
Die Kleidung der Geistlichen im Mittelalter
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Beinahe wäre dieses Jubiläum unbemerkt verstrichen: Seit nunmehr 16 Jahren bietet historische Dienstleistungen rund um die Erforschung, Vermittlung und Darstellung von Geschichte! In dieser Zeit haben wir hunderte von Handschriften des 12. bis 20. Jahrhunderts transkribiert und übersetzt zahlreiche Rechercheaufträge erfolgreich absolviert etliche Publikationen gestaltet, lektoriert und redaktionell betreut dutzende
Ein Meter ist ein Meter, und ein Kilogramm ist ein Kilogramm – ganz egal, wo auf der Welt, oder was damit gemessen/gewogen werden soll. Was uns heute ganz selbstverständlich erscheint, war Ende des 18. Jahrhunderts eine geradezu revolutionäre Idee (die nicht ganz zufällig im Zuge der Französischen Revolution entstand). Bislang
Die Meldung der Woche war ohne Frage die Entdeckung eines Silberschatz‘ aus der Zeit Harald Blauzahns auf Rügen. Darüber schrieben u.a. die Süddeutsche Zeitung, Der Standard und archaeologie-online.de. Zwei häufige Missverständnisse über mittelalterliche Brunnen thematisiert Benjamin Lammertz auf In Foro 1300.
Der Volksfreund berichtet über die archäologischen Untersuchungen frühmittelalterlicher Gräber im Kreis Mayen-Koblenz. Die Wikingerkriegerin aus Birka hat es nun auch zu SZ Online, derstandard.at und in Die Welt geschafft.
Die „große Krise der Archäologie“, von der die Stuttgarter Zeitung schreibt, betrifft bei weitem nicht nur Baden-Württemberg. Aber dort erreicht sie inzwischen immerhin die Öffentlichkeit, wohl nicht zuletzt auch dank der Tübinger Thesen zur Archäologie. Größenwahnsinnige Bauprojekte sind kein Phänomen der Neuzeit. Schon Karl der Große wollte sich ein bleibendes
In Zeiten knapper Kassen haben die Reiß-Engelhorn-Museen in Mannheim eine neue Einnahmequelle aufgetan: Man verhängt in den eigenen Räumlichkeiten ein generelles Fotografierverbot für Besucher, lässt Kunstwerke – bevorzugt solche, die ohnehin nicht zu sehen sind – dann abfotografieren und verlangt für die Nutzung der Repro-Fotos überzogene Gebühren, indem man sich
Wer oder was war „Ulfberht„? Die mit diesem Namen bezeichneten Schwertklingen stellten zur Zeit der Karolinger und Ottonen das Maß aller Dinge europäischer Schwertschmiedekunst dar. Zumindest die echten, denn offenbar verleitete der Ruf dieses „Markennamens“ bereits damals schamlose Plagiatoren dazu, ihre mindertwertigen Produkte ebenso zu kennzeichnen. Mit der Entdeckung und
Die folgende Liste von Links zum mittelalterlichen Schriftwesen war bis vor ca. zwei Jahren als „Bonusmaterial“ zum Buch „Die Schreibwerkstatt. Schrift und Schreiben im Mittelalter“ von Jan H. Sachers und Katja Rother (G&S-Verlag, Zirndorf 2009) über die Website von HistoFakt aufrufbar. Aufgrund einer Anfrage habe ich beschlossen, sie hier wieder
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