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Alle Beiträge aus der Kategorie: Geisteswissenschaften

Fundstücke KW 38

Forschung, die durch öffentliche Mittel, also Steuergelder finanziert wurde, sollte der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung stehen: Was sich anhört wie eine Selbstverständlichkeit, ist in Wahrheit eine ganz tolle, innovative neue Kampagne von Wissenschaftsministerin Wanka, über die Der Spiegel schreibt. Die Heilbronner Stimme beklagt den Umgang der Stadt mit ihrem historischen

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Fundstücke KW 22

Ein Interview mit der Archäologin Ursula Quatember auf nachrichten.at. Ein Blogbeitrag über den Historikertag und sein Motto „Glaubensfragen“. Was ist, was kann, was soll „Open History“? Ein Diskussionsbeitrag beim histocamp. Was sind, was können, was sollen „Digital Humanities“? Definitionsfragen und Praxisbeispiele aus der Geschichtswissenschaft im Blog des DHIP. Dass der

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Fundstücke KW 20

Anschaulich und in einfachen Worten erklärt der US-Historiker Robert Bateman auf 20min.ch die Geschichte der Schweizer Garde. Was können geisteswissenschaftliche Dozenten von der US-Fantasy-Serie Game of Thrones lernen? Nein, keine Tricks und Kniffe historischer Kampfkünste, sondern Erzählstrategien, schreibt Stephan Porombka auf Zeit Campus. Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt hat einen

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Fundstücke KW 15

Jürgen Sarnowsky auf mittelalter.hypotheses.org: „Was sind und zu welchem Ende studiert man Geisteswissenschaften?“ Der Deutschlandfunk ist der Meinung, die Geschichtswissenschaft entdecke gerade die „schriftlose Geschichte“. Das tut sie zwar schon seit 30 oder 40 Jahren, aber der Beitrag ist trotzdem nicht uninteressant. „Wenn Braveheart sein Netzwerk aktiviert“ – derstandard.at über

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Fundstücke KW 52-1

Ein frohes neues Jahr wünscht HistoFakt. Historische Dienstleistungen! Auch 2016 soll die Tradition der wöchentlichen Fundstücke zu Geschichte und Archäologie, vornehmlich des Mittelalters, fortgesetzt werden. Hier der Überblick der vergangenen drei Wochen: Die SZ Online berichtete am 21. Dezember über „Die letzte Schlacht der Ritter„, ein Gefecht zwischen Bayern und

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Fundstücke KW 49

Was sagt ein arbeitsloser Geisteswissenschaftler zu einem abhängig beschäftigten Kollegen? „Einmal Pommes rot-weiß, bitte!“ Oder auch: „Der wichtigste Schein im Studium ist der Taxischein“ – Vorurteile und Klischees über Geisteswissenschaftler oder berufliche Realität? Faktencheck im UniSpiegel. Dazu passend: Vier von fünf Nachwuchswissenschaftlern wollen dem akademischen System den Rücken kehren (und

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Fundstücke KW 34

Der Spiegel widmete sich diese Woche zum wiederholten Male der Perspektivlosigkeit von Nachwuchswissenschaftlern. Diese ist natürlich kein Zufall, sondern politisch gewollt, und daran werden leider auch ein weiteres Dutzend kluger Beiträge nichts ändern, sondern allenfalls ein Aufstand des akademischen Mittelbaus mit Unterstützung jener Professoren, die in der Lage sind, über

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Fundstücke KW 7

Der vergangene Woche verlinkte Leidensbericht einer promovierten Historikerin auf Jobsuche (taz) hat in den sozialen Medien rege Diskussionen ausgelöst. Sind Geisteswissenschaftler zu verwöhnt und unflexibel, um sich auf einen veränderten Arbeitsmarkt einzustellen? Ist die Gesellschaft verpfilchtet, qualifizierte Stellen für Altorientalisten, Byzantinisten und andere „Exoten“ bereitzuhalten? Jedenfalls sind Berufsaussichten und Arbeitsbedingungen

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Fundstücke KW 44

Im Mai 2006 habe ich mich als Historiker selbständig gemacht – zugegebenermaßen nicht ganz freiwillig. Schon damals waren die Berufs- und Karriereaussichten an deutschen Universitäten nicht sehr verlockend, und die Situation hat sich seither nicht gebessert. Eher im Gegenteil: War damals die Aussicht auf eine unüberschaubare und potentiell unendliche Abfolge

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Crowdfunding: Die Zukunft geisteswissenschaftlicher Forschung?

Der Brite Spencer Gavin Smith möchte eine Dissertation zum Thema mittelalterliche Parks und Gärten verfassen. Zur Finanzierung der Arbeit vertraut er auf Crowdfunding, also freiwillige Spenden von Leuten wie Du und ich, die das Projekt unterstützenswert finden und im Rahmen ihrer Möglichkeiten Geld dafür locker machen. Auf www.gofundme.com hat er

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