Fundstücke KW 47

derstandard.at berichtet über Ausgrabungen im Taunus, bei denen u.a. Spuren einer frühmittelalterlichen Kirche und zahlreicher Kindergräber gefunden wurden.

Die Landshuter Fürstenhochzeit war ein dynastisch-politisches bedeutendes Ereignis des Jahres 1475. Heute ist es ein alle vier Jahr unter großem Brimborium stattfindendes Mittelalterfest mit mehr als einer halben Million Besucher. Die SZ widmet dem Spektakel einen ausführlichen Multimedia-Beitrag.

Bei Routinegrabungen im Kloster Cluny haben Studierende einen spektakulären Münz- und Goldschatz gefunden. Die spannende Meldung hat erstaunlich wenig Nachhall gefunden, ist aber immerhin auf katholisch.de nachzulesen.

Vom Säugling zum Kleinkind um die Mitte des 14. Jahrhundert: Die Wienischen Hantwercliute zeigen und erklären, welche Bekleidung und Ausstattung vonnöten war/ist.

Was waren die 12 Artikel von Memmingen? Das Mittelalter – Der Blog liefert Antworten.

Der zweite Teil des Beitrags über den Seeweg nach Indien findet sich jetzt im Blog kurz!-Geschichte.

Für Die Zeit schreibt der Islamwissenschaftler Anfried Schenk über den Aufschwung der Wissenschaft im islamischen Kulturkreis des 9. Jahrhunderts.

Hilfe beim Einstieg in die Mittelalterdarstellung bieten die sorores historiae.

Jetzt, da das Wetter immer nasser und kälter wird: Wie haben eigentlich die Menschen im Mittelalter für warme und trockene Füße gesorgt? Antwort gibt die IG14:

 

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