Fundstücke KW 34

Vor einem Jahr haben zwei Sondengänger bei Ellwangen 10 .000 mittelalterliche Silbermünzen gefunden. Nun geht in der Stadt das Gerücht um, die Münzen aus dem 13. bis 14. Jahrhundert seien in der Umgebung der Eichkapelle entdeckt worden, schreiben die Stuttgarter Nachrichten.

„Durch die neue Technik haben wir einen Menschen ausgemacht, der um 1200 in Bristol und in Lübeck auf Toilette war.“

Die Lübecker Nachrichten berichten über ein Forschungsprojekt zur Erforschung von 40 mittelalterlichen Latrinen. Mithilfe von DNA-Tests erhoffen sich die Forscher neue Erkenntnisse über den Alltag der Lübecker vor 800 Jahren.

Die Sonderausstellung „Faszination Schwert“ im Landesmuseum Stuttgart (ab 13. Oktober) wirft ihre Schatten voraus: Die Südwestpresse wirft einen Blick hinter die Kulissen der Vorbereitungen.

Die Diskussion um den Begriff „Mittelalter“ ist wohl fast so alt wie die Bezeichung selbst. Im Hinblick auf die Beziehungen zwischen Orient und Okzident führt Thomas Bauer, Professor für Islamwissenschaft und Arabistik an der Universität Münster, in der FAZ Gründe auf, warum die Epochenbezeichnung nicht taugt.

Den grausamen Kämpfen um die Mittelmeerinsel Malta, Sitz des Johanniterordens, im Jahr 1540 widmet sich Berthold Seewald in Die Welt.

Bei Ahrweiler soll eine merowingerzeitliche Frankensiedlung entstehen – so steht es im „AW-Wiki“, Hinweis gefunden bei Archivalia.

„Schildmaiden“ bei den Wikingern? Das neue Video von Kaptorga dürfte viele Vikings- und Frühmittelalter-Fans enttäuschen:

 

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