Navigation
Archiv
Neueste Beiträge
Kursangebote von HistoFakt 2026
Jahrestage mittelalterlicher Geschichte 2026
Jan Schäfer: Die Abenteuer des Simplicius Hennig
Die Legende der/des hl. Theodora/us
Die Kleidung der Geistlichen im Mittelalter
Nun habe ich es also getan: Ich habe mir „Die Pilgerin“, den „historischen ZDF-Jahresauftakt“, das „spätmittelalterliche TV-Event des Jahres“ angesehen. Naja, zumindest den ersten Teil. Wahrscheinlich werde ich noch einige Zeit brauchen, um mich davon zu erholen. Den zweiten Teil werde ich mir ersparen – dafür ist mir meine Zeit
Im April dieses Jahres habe ich mich in einem Blog-Beitrag kritisch mit der Darstellung des Mittelalters im deutschen Fernsehen auseinandergesetzt. Anlass war damals eine als „Doku-Drama“ angepriesene Produktion über Karl den Großen auf ARTE gewesen, und ich war beileibe nicht der Einzige, der im Netz seinem Unmut Luft gemacht hat.
Auf einem öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehsender läuft ein „Doku-Drama“ über die Wirtschaftswunderjahre. In einer Szene sehen wir Konrad Adenauer, wie er mit seinem Smartphone den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy anruft. Der Bundeskanzler wird standesgemäß in einem Citroën Traction Avant 11CV kutschiert, sein Wirtschaftsminister Ludwig Erhard hingegen bevorzugt einen Porsche 911.
Lebendige Geschichtsdarstellung, „Reenactment“ und „experimentelle Archäologie“ sind Begriffe, die seit einigen Jahren auch in der Berichterstattung populärer Medien wie Spiegel Online oder SZ Online immer wieder auftauchen. Oft genug wird dabei jedoch nicht ausreichend zwischen den einzelnen Konzepten unterschieden, werden etwa „Reenactment“ und „experimentelle Archäologie“ als Synonyme verwendet oder unter
Anlässlich der Verleihung des Wolfson History Prize warf Professor Sir Keith Thomas jungen Nachwuchshistorikern kürzlich vor, ihre Thesen lieber in populären Publikationen für einen Massenmarkt zu verbreiten, als sich seriöser akademischer Forschung zu widmen. Einem Beitrag in der britischen Tageszeitung The Independent zufolge sieht der angesehene Historiker aus Oxford in

Die Gründung von HistoFakt erfolgte eigentlich eher unfreiwillig: Buchstäblich über Nacht arbeitslos geworden und angesichts der eher geringen Berufsaussichten eines gelernten Buchhändlers und studierten Historikers folgte ich der Empfehlung meines Beraters bei der Arbeitsagentur, mich selbständig zu machen. Mit bis zu drei Jahren Förderung als „Ich-AG“ hätte ich so genügend
Mit „Das Schwert – Mythos und Wirklichkeit“ veröffentliche Thomas Laible 2006 ein Werk, das für viele seiner zahlreichen Leserinnen und Leser den ersten Kontakt mit der Welt historischer Blankwaffen dargestellt haben dürfte. Auf fundierte, aber verständliche Weise erläuterte der Autor darin die historische Entwicklung, Herstellung, Rekonstruktion und Verwendung mittelalterlicher Schwerttypen,
Vom Schwert geht seit jeher eine besondere Faszination aus, ist es doch die erste Waffe, die nicht ursprünglich als Werkzeug oder zur Jagd, sondern explizit für den Kampf entwickelt wurde. Doch es war stets mehr als das, war vielfältiges Symbol, Prestigeobjekt, Ehrenzeichen und vieles mehr. In verschiedenen Formen in vielen
Wer waren die Langobarden? Genuntersuchungen an menschlichen Überresten in Gräberfeldern in Ungarn und Italien sollen helfen, diese Frage zu beantworten, meldet Der Standard. Bei Archäologie Online liest sich die Meldung ein wenig anders. Mit Hilfe von „Datamining“ untersuchen Forscher aus England und den USA die Rezepte eines medizinischen Handbuchs aus
Im Standard berichten Michaela Binder, Helmut Schwaiger und Matthias Sudi über erfolgreiche, interessante und aufschlussreiche Ausgrabungen in Südkärnten. „Das andere Mittelalter“ widmet sich eigentlich der byzantinischen Geschichte. Diese Woche schreibt Johann Preise-Kapeller jedoch über eine andere Großmacht, das China der Tang-Dynastie. Den reichen archäologischen Funden und der mittelalterlichen Geschichte Ulms
Um Ihnen ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern bzw. darauf zuzugreifen. Wenn Sie diesen Technologien zustimmen, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn Sie Ihre Einwilligung nicht erteilen oder zurückziehen, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.